Schüleraustausch Spanien - Spanisch

Am Mittwoch, den 26.09.18 flogen wir, dreißig Schüler der Klasse 10 des WHG und des WSG, in Begleitung von Frau Billet-Bröstl und Frau Pabst, für eine Woche nach Tarragona, um dort unsere Austauschpartner zu treffen.

Nachdem wir herzlich von unseren sehr aufgeregten Austauschpartnern und ihren Familien empfangen wurden, verbrachten wir den Abend in deren Wohnungen um uns ein bisschen besser kennenzulernen.

An unserem ersten offiziellen Tag in Spanien hatten wir viel Spaß bei Wasseraktivitäten, wie zum Beispiel: Stand-Up-Paddeling, Rudern, Kajakfahren und Co. im Club Nautico. Anschließend besuchten wir das Hafenmuseum und lernten den Hafen Tarragonas, welcher größer ist als die Stadt, während einer kleinen Bootstour näher kennen.

Freitags durften wir die Schule unserer Austauschpartner und ...

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Namenspatron

11. Wilhelm-Hausenstein-Symposium widmet sich dem Thema Reisen

Voller Neugierde, Bildungshunger und Abenteuerlust, oder aber um zu sich selbst zu kommen: Das Reisen, in unserer Verfassung als Grundrecht garantiert, ist Teil unseres Lebens. Mit ganz unterschiedlichen Facetten des Reisens beschäftigt sich das 11. Wilhelm-Hausenstein-Symposium, das traditionell in Hornberg im Schwarzwald stattfindet, diesmal vom 19. bis 20. Oktober. Dazu laden die Organisatoren unter der Federführung von Wolfgang Boeckh, dem ehemaligen Schulleiter des WHG, alle Interessierten herzlich ein. Nach der musikalischen Eröffnung durch die WHG Bigband wird es Vorträge zu vielfältigen Themen und Raum zum Austausch geben, u. a. mit Dr. Johannes Werner, Dr. Ulrich Fischer, Prof. Henry Keazor, Prof. Hubert Roland sowie weiteren renommierten Wissenschaftlern. Gabriele Grund und Thomas Urban werden für die musikalische Abrundung sorgen.

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Aktuelles - Kunst

Natürlich nimmt das WHG am Projekt - „Democrazy- Wie sieht die Welt in 100 Jahren aus?“ des Landkreises Rastatt und der Kulturregion Karlsruhe in Zusammenarbeit mit weiteren Partnern teil – und räumt sogar einen Preis (unter 20 weiteren Preisträgern) aus über 600 eingereichten Arbeiten ab.

Dabei verweigert das preisgekrönte Bild von Maya Ganz eigentlich die Antwort auf die von den Wettbewerbsveranstaltern gestellte Frage – es entzieht sich und macht dadurch deutlich, was im Hier und Jetzt wichtig sein könnte.

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