Ankommen in Klasse 5

103 Fünftklässler am Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium eingeschult

Die Mensa platzte aus allen Nähten, als Schulleiter Thomas Dornblüth am Dienstag, 11.9. die neuen Fünftklässler mit ihren Familien zur Einschulungsfeier begrüßte. Nach einem beschwingten Gesangsstück der Klasse 6 b unter der Leitung von Eva Niess wandte sich Herr Dornbüth direkt an die neuen Schüler und Schülerinnen. Er könne sich vorstellen, dass der ein oder andere doch ganz schön aufgeregt sei, da nun eine Menge Neues auf ihn zukomme. Dazu passte der Auszug aus dem Jugendbuch „Cornwall College“, in dem die Hauptperson Cara davon erzählt, wie sie sich auf dem Weg zu ihrer neuen Schule zunächst ängstlich ausmalt, was nicht gut werden könnte. Je näher sie jedoch dem Schulgebäude kommt, desto mehr wächst ihre Vorfreude auf all das Neue, was es zu entdecken gilt: „Here I come!“, ruft sie schließlich aus. Herr Dornblüth wünschte den neuen WHGlern, dass sie mit dem Gefühl „WHG-here I come“ starteten.

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Als Rainer Hölzle in den 80er Jahren zum ersten Mal an seinen neuen Wirkungsort, das Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium kam, staunte er nicht schlecht, denn im Eingangsbereich zerlegten gerade einige Schüler seelenruhig ein Auto; mit dabei Kollege Hans-Jörg Brenk. Im Schulhaus diverse andere „sonderbare“ Aktivitäten. Was war da los? Projekttage!

Juli 2018: Der Schulhof ist mit verschiedenen Gruppen an Schülern gesäumt, die einen basteln, die anderen lackieren Schulbänke, die nächsten erkunden auf einer Schnitzeljagd auf dem Schulgelände Kulturen anderer Länder. Eine große Vielfalt an Projekten gibt den Schülern die Möglichkeit, kurz vor den Sommerferien vier Tage lang in von Lehrern und älteren Schülern angebotenen Projekten neue Dinge auszuprobieren. Die Auswahl erstreckt sich von sportlichen Aktivitäten, wie zum Beispiel Fußball oder einer Fahrradtour nach Bad Bergzabern, über die Vorbereitung eines Schulgottesdienstes, bis hin zu Kursen über das Programmieren von Ipads. So entsteht ein bunter Mix, der für jeden Schüler etwas Interessantes ...

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Gäste im WHG

Projekt Bewerbungsgespräch mit Geschäftsessentraining im Café „Coco“

Hallo? Oder Guten Tag? Reiche ich die Hand zuerst oder mein Gegenüber? Jeans und T-Shirt oder doch Anzug oder Blazer? Serviette auf den Schoß oder auf den Tisch? All diese Fragen und noch viele mehr wurden uns bei unseren Projekttagen in der letzten Schulwoche beantwortet. Unsere Ansprechpartnerin und Trainerin war Petra Kirst, die ausgebildete Imageberaterin und Business Coach ist.

Am ersten Projekttag ging es hauptsächlich um Begrüßungsregeln, Etikette und den ersten Eindruck. Wir haben erfahren, dass es ein Muss ist, sich mit „Ich bin…“ statt mit „Mein Name ist…“ oder „Ich heiße…“ vorzustellen, um bei Bewerbungsgesprächen dem potenziellen Chef selbstbewusst und charakterstark gegenüberzutreten. Was jedoch noch viel relevanter als die verbale Kommunikation ist, ist das nonverbale Auftreten: Der erste Eindruck ist immens wichtig. Um einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen, muss sich der Bewerber genauestens überlegen, was er oder sie ...

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