Unterricht und AGs

Der Literatur-und-Theater-Kurs des Wilhelm-Hausenstein-Gymnasiums zeigt noch einmal sein preisgekröntes Stück „ShaKIspeare: Viel Lärm um nichts“.

Die moderne Adaption von Shakespeares Komödie versetzt die Geschichte in eine amerikanische Highschool der frühen 2000er-Jahre. Zwischen Liebe, Partys, Gerüchten und Intrigen entfaltet sich eine temporeiche Inszenierung voller Humor, Spannung und gesellschaftskritischer Töne.

Mit dem Stück gewann das Ensemble den 1. Preis beim KI-Wettbewerb der Schulen des Landkreises Rastatt.

Aufführung: Dienstag, 21. Juli, 19.30 Uhr
Ort: Foyer des Wilhelm-Hausenstein-Gymnasiums

Das Ensemble freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher!

Weiter

In dem Stück Above and Beyond von Robert Scott, inszeniert von Julia Mackowiecki und Ralf Lehnert mit Unterstützung von Emilia Schonowski, sind Mortimer (Soey Hurst) und Philomena (Nina Schmitt) mit ihrem Sohn Alexus (Ismail Harmouch) die emsigen Betreiber des intergalaktischen Hotels, das für die Erdbewohner*innen nur als normaler Buchladen erkennbar ist. Die Familie, die sich nach Kräften bemüht, all ihren kosmischen Gästen die Wünsche von den Lippen abzulesen, gerät in Schwierigkeiten, als die schnippische Mrs. Hoffenstoffen (Danila Schwabauer) die für sie so unhaltbaren Zustände an das galaktische Ministerium meldet. Umgehend erscheint Rummage (Finja Lederer), die heitere Inspektorin, um sich nach dem Rechten umzusehen.

Doch damit nicht genug: Die irdischen Geheimagentinnen Dee (Annalena Heß) und Ess (Laura Schrauth) sind – unterstützt von ihrem Adjutanten Tee (Max Schlageter) – den Betreibern des Buchladens auf der Spur. Sie sind nicht nur damit beschäftigt, ihre Identitäten geheim zu halten ...

Weiter

Eröffnet wurde der Abend mit „Seven Nation Army“ von den Jazz Youngsters, die danach in ihrer neuen Besetzung, zu der auch zwei Violinen gehören, zwei weitere Stücke und erste Solisteneinlagen präsentierten.

Danach wurde es auf der Bühne merklich voller, da nun die Big Band des WHG auftrat. Neben derzeitigen Schülerinnen und Schülern unseres Gymnasiums hatten sich auch viele Ehemalige auf den Weg gemacht, um der Big Band wieder einmal eine glänzenden Besetzung zu garantieren. Das große Ensemble stand ebenfalls unter der Leitung von Thomas Urban, der auch in diesem Schuljahr wieder einen ganzen Reigen beschwingter Titel ausgewählt hatte und diese so anmoderierte, dass er die Zuschauer mit auf eine Reise durch die Geschichte des Jazz nahm. Von „Watermelon Man“ über „Perdido“ bis „Bad, Bad Leroy Brown“: Die Musiker und Solisten entwickelten einen mitreißenden Sound, der von der Technik-AG unter der Leitung von Stefan Zimmer akustisch abgemischt und mit passender Beleuchtung hinterlegt wurde.

Es folgte ein Block, den Bandleader Thomas Urban als ...

Weiter

Für Schülersprecherinnen und Schülersprecher in Baden-Württemberg gibt es jedes Jahr zahlreiche Bildungsangebote. Neben Workshops und Seminaren besteht die Möglichkeit, an einer Exkursion in das Europaparlament Straßburg teilzunehmen.

Weiter

Das Wort „Konzert“ geht auf das lateinische „concertare“ zurück- mit Bedeutungen wie „zusammenwirken“, „zusammenbringen“ oder auch „wetteifern“. Das sommerliche Vokalkonzert am WHG zeigte genau das: Talente aus verschiedenen Klassen taten sich zusammen, und eiferten mit anderen musikalischen Einlagen des Abends um die Wette. Unter der Leitung von Susanne Bär erklangen am 11. Juni die verschiedensten Lieder durch unser Schulfoyer ganz unter dem Motto „Was die Stimme alles kann“. Die Reihen waren bis ans Limit gefüllt mit einem gespannten Publikum.

...

Weiter

Ein luxuriöser Zug. Dreizehn Reisende. Und plötzlich: ein Mord.

Am 18. und 19.6. wurde es spannend für das zahlreich erschienene Publikum in der Sporthalle, das sich trotz hochsommerlicher Temperaturen die Agatha-Christie-Aufführung der Mittel- und Oberstufen-Theater-AG des WHG nicht entgehen lassen wollte.

Besonders die sorgfältig zusammengestellten Kostüme und Requisiten ließen die Zuschauer ganz in das Ambiente des berühmten Luxuszugs zur Zeit der Golden Twenties eintauchen. Eine besonders pfiffige Idee war das bewegte Bühnenbild: Dabei verwandelte das „Zugpersonal“ aus der Unterstufen-Theater-AG die Szenerie, die auf rollende Paletten angebracht worden war, blitzschnell von einem Zugabteil in eine Bar oder einen Speisesaal.

Dass es bei dem Kriminalfall um viel mehr als ...

Weiter