Pädagogisches Konzept

Als wir zusammen mit unseren Lehrern Herrn Bina und Frau von Poblotzki und unseren Klassenpaten Greta und Jonathan im Outdoorpark ankamen, spielten wir zuerst Spiele auf Schnelligkeit. Wir mussten möglichst schnell eine gute Lösung finden. Danach haben wir uns in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe ging zur über 10 m hohen Kletterwand und die andere Gruppe ging zu einem Parcours.

Dabei war einer aus der Gruppe blind und die anderen mussten ...

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Unser Haus (Elisha, Kiki, Luna, Sophia)
Das Haus war groß, sah aus wie ein altes Schwarzwaldhaus, obwohl es ganz neu gebaut war, und hatte vier Stockwerke: Ganz unten waren Toiletten und Duschen. Im ersten Stock waren die Küche, der Essraum und einige Zimmer. Im zweiten Stock waren dann die restlichen Zimmer. An jeder Zimmertür hing ein Bild von einem Tier, zum Beispiel Papagei, Elefant, Hund oder Meerschweinchen, damit man sich auch wirklich nicht verlief. Durch ein Zimmer kam man in den dritten Stock, wo es einen Spielraum mit Sofa, Tischkicker und leeren Chipstüten von den Jungs gab.
Am Ende unseres Aufenthalts mussten wir schließlich das ganze Haus putzen, auch die Duschen und Toiletten. Es war viel Arbeit, doch weil alle mithalfen, dauerte es nicht allzu lange.

Essen und Küchendienst (Ben, Aaron, Maxi Sch. und Moritz)
Bei uns musste jeder kochen und den Tisch richten oder den Abwasch erledigen. Für jeden Küchendienst bekam man einen Fleißpunkt, den man, als es am letzten Tag um den Hausputz ging, gegen Wunschdienste eintauschen konnte.

Aber jetzt erst mal zum Essen: Das Highlight des Tages war das Frühstück. Gegessen haben wir Brot mit Nuss-Nougat-Creme, Marmelade und Honig, Käse und Brotaufstriche. Außerdem gab es Obstsalat und Müsli und zu guter Letzt Kakao mit Milch, die wir beim Bauern geholt hatten. Für die Freunde des warmen Frühstücks gab es Rührei, Porridge und Grießbrei. An einem Tag buken zwei Jungs aus der Klasse sogar einen Riesenstapel Pancakes für alle und standen dafür extra eine Stunde früher auf.
Zu Mittag vesperten wir z.B. Brot mit verschiedenen, sehr leckeren Brotaufstrichen und Salat mit selbst gemachten Dressings. Am Abend mussten wir dann unsere Kochkünste ...

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Vom 16.05. bis zum 18.05.2022 waren wir, die Klasse 7b, gemeinsam mit der Parallelklasse 7C auf einer Exkursion in Freudenstadt. In Begleitung von Frau Billet-Bröstl, Frau Köhler (7b), Herrn Dahnaci und Frau Grabow (7c) haben wir viel Interessantes und Lehrreiches erlebt.

Am Montagmorgen trafen wir uns um 8Uhr am Bahnhof Durmersheim. Nach einer zweistündigen entspannten Fahrt kamen wir in der Jugendherberge in Freudenstadt an und bezogen unsere Zimmer. Anschließend nahmen wir an einer informativen Stadtführung teil, bei der wir den Bürgermeistersaal besichtigen durften und den Rathausturm bestiegen, bevor dann in kleinen Gruppen eine lustige Stadtrallye unternommen wurde.

Der nächste Tag startete ...

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Von uns Menschen produzierter Müll an sämtlichen Orten der Welt: im Meer treibende Plastiktüten, an denen Tiere verenden, Müllberge, die sich in Straßen oder an nahen und fernen Stränden türmen, unser Plastikmüll - sogar in der Antarktis! Diese Bilder aus dem BNT-Unterricht brachte die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5B zum Nachdenken darüber, wie es eigentlich an unserer Schule mit dem Thema Müllbeseitigung aussieht.

Und so begaben sie sich entschlossen zur Bestandsaufnahme durchs Schulgelände. Hier mussten sie feststellen, dass es auch am WHG ein Müllproblem gibt: Viel Müll liegt im Pausenhof – und nicht nur im Gebüsch, wo sich gedankenlos weggeworfene Essensreste, Verpackungen und Zigarettenschachteln tummeln. Auch an anderen Stellen finden sich achtlos fallen gelassene Masken, Taschentücher, sogar Glasscherben und Zigarettenkippen. Kein schöner Anblick und außerdem ...

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Am 17.02.2022 machte die Klasse 5d eine Zeitreise ins Badische Landesmuseum in Karlsruhe.

Bevor wir ins Schloss gingen, nahmen wir noch ein Bild von uns allen mit einer Statue auf. Danach teilten wir uns in zwei Gruppen auf. In meiner Gruppe lernten wir zuerst, wie man Hieroglyphen mit unserem Namen auf Papyrus schreibt. Wir hatten sogar die Ehre, unsere Namen wie ein König (Pharao) in eine Kartusche zu schreiben. Als Erstes bekamen wir Papyrus. Aus Papyrus wurde bei den Ägyptern Schreibmaterial gewonnen. Auf Papyrus durften wir unseren Namen schreiben, aber nicht ganz wie die alten Ägypter. Denn das durften wir wegen Corona nicht, weil man da ...

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Am 18. Januar 2022 ging der Geographie-Kurs der K2 mit Frau Fritz ins Naturkundemuseum in Karlsruhe.

Nachdem wir am Naturkundemuseum angekommen waren, nahmen wir ein Gruppenfoto auf und teilten uns dann in zwei Gruppen auf. Die erste Gruppe konnte schon um 11 Uhr eine Führung der temporären Ausstellung „Neobiota“ besuchen, während die zweite Gruppe sich auf eigene Faust im Naturkundemuseum umsehen durfte.

Die Führung dauerte ca. eine Stunde und zeigte anschaulich, auf welche Weisen verschiedene Arten von Pflanzen, Tieren und Pilzen zu uns nach Baden-Württemberg kamen.

Mit einer Aufgabe zu einem bestimmten Ausstellungsstück durften wir die Ausstellung zunächst in Zweiergruppen selbst erkunden: Jede Gruppe bekam ...

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